1 - 123: Blue-Orb-Syndrom: Wenn das offene Meer plötzlich Angst macht
Shownotes
Plötzlich wird dir beim Tauchen mulmig. Das Riff verschwindet aus deinem Blickfeld, unter dir ist nur noch Blau – und obwohl du eigentlich ein erfahrener Taucher bist, willst du plötzlich nur noch raus aus dieser Situation. Was passiert da gerade in deinem Kopf?
Genau diese Erfahrung hat ein Zuschauer nach einer der letzten TauchTalk-Folgen in den Kommentaren geteilt. Obwohl er zuvor jahrelang problemlos getaucht war, entwickelte er zunächst an einer Sprungschicht in rund 19 Metern Tiefe und später im offenen Wasser ohne sichtbares Hausriff ein starkes Unwohlsein. Seitdem kann er nicht mehr so unbeschwert tauchen wie zuvor.
In dieser Episode des TauchTalk Podcasts spricht Carolin Staab deshalb erneut mit Tauchpsychologe Harald Ege über Angst und Phobien beim Tauchen – und insbesondere über das sogenannte Blue-Orb-Syndrom. Harald erklärt, warum das Fehlen visueller Bezugspunkte im Blauwasser bei manchen Menschen starke Angst bis hin zu einer Panikattacke auslösen kann.
Du erfährst außerdem, welche weiteren spezifischen Ängste beim Tauchen auftreten können, warum solche Phobien manchmal scheinbar aus dem Nichts entstehen und weshalb es gefährlich sein kann, Angst aus Scham oder Gruppendruck zu ignorieren.
Vor allem aber geht es um die Frage: Was kannst du tun, wenn du dich selbst darin wiedererkennst?
📌 Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
🌊 Was hinter dem sogenannten Blue-Orb-Syndrom steckt
😰 Warum fehlende Bezugspunkte im offenen Wasser Angst auslösen können
🧠 Was Agoraphobie mit dem Tauchen zu tun hat
👀 Warum Riff, Grund oder andere visuelle Orientierungspunkte so wichtig sein können
⌚ Wie der Tauchcomputer im Freiwasser zum entscheidenden Bezugspunkt wird
🌡️ Was eine Sprungschicht ist und warum sie die Wahrnehmung verändern kann
⚠️ Warum eine Panikattacke unter Wasser gefährlich werden kann
🧠 Was bei Fight-or-Flight im Körper passiert
🐟 Welche unterschiedlichen Phobien beim Tauchen auftreten können
💭 Welche Rolle Erfahrungen und Traumata bei der Entstehung von Ängsten spielen können
🤿 Wie Ausbildung und kontrolliertes Freiwassertauchen helfen können
👨⚕️ Wann professionelle psychologische Unterstützung sinnvoll sein kann
👥 Warum Gruppendruck beim Tauchen gefährlich werden kann
🛑 Warum du jederzeit Nein zu einem Tauchgang sagen darfst
💪 Weshalb Angst ein Warnmechanismus und kein Zeichen von Schwäche ist
🎓 Wie Tauchpsychologie-Kurse dabei helfen können, die eigenen Reaktionen besser zu verstehen
🤿 Sponsor der Folge: Suunto
⏱️ Timestamps
00:00 – Intro & Vorstellung von Tauchpsychologe Harald Ege 01:07 – Die Zuschauerfrage: Plötzlich Angst beim Tauchen 03:04 – Was ist das Blue-Orb-Syndrom? 05:31 – Warum fehlende Bezugspunkte gefährlich werden können 06:05 – Instrumententauchen im offenen Wasser 07:36 – Was ist eine Sprungschicht? 09:51 – Warum die beiden Angstsituationen zusammenhängen könnten 11:39 – Agoraphobie beim Tauchen 12:09 – Was kann bei einer Panikattacke unter Wasser passieren? 12:20 – Sponsor: Suunto Nautic S 13:13 – Der gefährliche Drang, sofort an die Oberfläche zu kommen 15:18 – Fight or Flight: Wenn rationales Denken aussetzt 15:38 – Warum entwickeln manche Taucher Phobien und andere nicht? 16:02 – Traumata und das Unterbewusstsein 17:20 – Angst vor Haien, Tiefe, Dunkelheit & Co. 18:47 – Was kann der betroffene Taucher jetzt konkret tun? 19:24 – Professionelle Hilfe oder Training im Freiwasser? 20:21 – Warum Gruppendruck beim Tauchen gefährlich ist 22:20 – Angst ist keine Schwäche 23:01 – Panikattacken verstehen und trainieren 24:20 – Warum Tauchpsychologie auch für mehr Sicherheit und Spaß sorgt 25:05 – Was du tun kannst, wenn du dich wiedererkennst 27:22 – Haralds wichtigste Botschaft zum Abschluss
🎧 Fazit
Angst beim Tauchen kann auch dann plötzlich auftreten, wenn du jahrelang völlig problemlos getaucht bist.
Entscheidend ist, sie nicht aus Scham oder falschem Ehrgeiz zu ignorieren. Besonders gefährlich kann es werden, wenn aus Unwohlsein eine Panikattacke entsteht und das rationale Denken durch einen starken Fluchtimpuls ersetzt wird.
Wenn dir also ein Tauchgang Angst macht, darfst du Nein sagen. Wenn du dich im offenen Wasser unwohl fühlst, kannst du gemeinsam mit einem erfahrenen Tauchlehrer gezielt daran arbeiten. Und wenn die Angst tiefer sitzt, kann professionelle Unterstützung der richtige Weg sein.
Denn wie Harald in dieser Folge deutlich macht: Angst einzugestehen ist keine Schwäche. Sie ernst zu nehmen kann dich und deinen Buddy schützen.
🌐 Mehr über Harald Ege 🧠 Dr. Harald Ege Psychologe, Tauchlehrer & PADI-zertifizierter Tauchpsychologe
🌐 Website: www.mobbing-prima.it
Hinweis: Diese Website beschäftigt sich mit Mobbing, Psychologie und Konfliktberatung – Dr. Harald Eges langjährigem Fachgebiet als Psychologe.
🤿 Fragen zur Tauchpsychologie oder mentales Coaching für Taucher? Dann kontaktiere Dr. Harald Ege am besten direkt:
📧 E-Mail: harald.ege@hotmail.com 📱 Telefon: +39 349 3983076
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Transkript anzeigen
00:00:00: Die heutige Folge wird präsentiert von Suunto, bekannt für hochwertige Tauchcomputer und zuverlässige Präzisionsgeräte für dein Unterwasserabenteuer.
00:00:10: Hallo und herzlich willkommen im Tauchtalk der Podcast bei dem es rund ums Tauchen geht!
00:00:14: Mein Name ist Karo ich bin wie immer dein Host und ich habe heute noch mal die Ehre Harald Ege bei mir im Podcast begrüßen zu dürfen und zwar ihr kennt ihn schon erst tauchpsychologe.
00:00:25: Ich würde sagen, Harald erst mal herzlich willkommen dass du da bist.
00:00:27: Ich freue mich das du nochmal hier bei uns mit dabei bist mit diesem ganz ganz ganz speziellen Thema heute.
00:00:33: Ja vielen Dank für die Einladung.
00:00:35: ich bin natürlich immer gern bei euch weil es ist einfach wichtig ein Wissen zu vermitteln damit des Tauchen ganz einfach sicherer wird.
00:00:43: viele Menschen wissen ganz spezifische Aspekte vom tauchen wie.
00:00:48: die Taubpsychologie ist vor viele menschen einfach Ein Faktor, wo Sie nicht kennen und genau da beginnt der Tauchenfall.
00:00:59: Ich kenne was nicht es passiert und dann ist das meistens zu spät.
00:01:03: Das wäre eine wichtige Aufklärung damit wir uns zum Sport sicher machen.
00:01:07: Ja ganz genau!
00:01:09: Und zur gegebenen Anlass.
00:01:11: ich freue mich erstmal für die tollen Kommentare, die wir bekommen haben in den letzten Folgen.
00:01:16: also erst mal großes Dankeschön an euch.
00:01:18: erstmal auch Danke für eure Ehrlichkeit.
00:01:21: Das ist natürlich gar nicht so selbstverständlich, dass ihr mit solchen ich sag mal schon sehr sensiblen Themen uns wirklich diese tollen Fragen stellt.
00:01:31: deswegen erst einmal danke dafür und wir haben einen Kommentar bekommen wo es darum geht.
00:01:38: das derjenige gefragt hat Harald dass er ein Problem, ich sag mal vielleicht entwickelt hat und zwar hat er vor zwei Jahren muss das gewesen sein.
00:01:48: Einmal in Kroatien bei neunzehn Meter tiefer hat er angefangen dass ihm mulmig wurde beim Tauchen.
00:01:57: Und zwar bei, jetzt muss ich noch mal nachgucken einer gewissen Sprungsschicht in der Tiefel und danach als er wieder hochgekommen ist sozusagen ging gar nichts mehr.
00:02:08: und das zweite Mal war wohl in Ägypten.
00:02:11: Als das Hausriff sozusagen noch in Sichtweite war es kein Problem.
00:02:16: aber sobald nicht mehr da war und er sozusagen auf offener See, auf einem Wasser war und eben ja kein Hausriff mehr gesehen hat.
00:02:26: Da hat er dann... Vielleicht so eine Art Angst entwickelt.
00:02:30: Und er wollte jetzt von dir gerne wissen, Harald, woran das liegt?
00:02:34: Also er hatte davor nie Probleme damit!
00:02:37: Er hat gesagt, er taucht schon ne ganze Weile und das wäre dann sozusagen diese zwei ergebene Situationen gewesen wo ihm extrem mulmig geworden ist und seitdem kann er das nicht mehr so richtig... Einordnen und er kann auch nicht mehr so unbesorgt tauchen wieder vor.
00:02:56: Jetzt ist natürlich meine große Frage, was glaubst du es hier passiert?
00:03:01: Und was glaubest du?
00:03:01: woran liegt das?
00:03:04: Also die Beschreibung wo der Beitrag uns gibt sagt natürlich etwas ganz Wichtiges.
00:03:15: Er sagt was, er hatte nie Probleme gehabt Es ging immer alles gut und vor allem Bei einer Sprungsschicht in Ägypten, wo das Riff dann nicht mehr sichtbar war, wurde es im Mulmink hat er die Warte bezeichnet.
00:03:33: In dem Augenblick ging nichts mehr.
00:03:35: Er versuchte dann vermutlich an die Oberfläche zurückzukommen.
00:03:40: Das ist eine klassische Form von einer Agoraphobie sehr viele Phobien, wo wir nachher auch noch drüber reden.
00:03:48: Aber in dem Fall war das eine Agoraphobie vom griechischen Agora, also Platzraum und Phobie die Angst.
00:03:58: Im Gegensatz zur Klausstraphobie ist es genau das Gegenteil.
00:04:02: Es ist die Angst vor offenem Raum.
00:04:06: Wörtwörtlich heißt eigentlich Agoraphobe vom grieschen Agora.
00:04:09: eben heißt eigentlich Raumangst Beziehungsweise Platzangst.
00:04:14: Wenn Klaus darauf vorwiegt, wird wortlich eigentlich Geschlossenheitsangst bezeichnet vom Klaus-Struß.
00:04:20: Wir haben deswegen wortwörtliche eine Platzangste aber von offenen Platz.
00:04:26: Das kann außerhalb des Worts noch zum Beispiel vorkommen wenn Menschen sich auf einen großen Platz bewegen Irgendwie in einer Ambiente sind wo es sich nicht wohl fühlen weil ihnen irgendwas nichts mehr vertraut, als sichtbar ist.
00:04:41: Sie sind auf dem großen Platz und fühlen sich so gesagt verloren.
00:04:46: Und das kann natürlich unter Wasser vorkommen wenn ich im freien Wasser bin in der Tochpsychologie wo dieses Phänomen Blue-Op Syndrome genannt Blu-Op-Syndrom ist eine Agoraphobie, wo dem Taucher jeglicher Bezugspunkt fehlt.
00:05:02: Ich bin im Freibaser und ich habe keine Bezugsspunkte mehr.
00:05:07: Ich habe keinen Riff mehr, ich sehe das Boot nicht mehr, den Grund nicht mehr.
00:05:17: Fählen von Bezugspunkten bei Personen, die Akkurephobie eben haben.
00:05:22: Das ist das Blue Orb-Syndrom.
00:05:24: Das macht sich dann sichtbar durch das Unwohlsein im besten Falle und im schlimmsten Falle durch eine Panikattacke.
00:05:31: Und Panikattacken, wie wir ja wissen, sind häufig eine Unfallursache.
00:05:38: kann geschehen, durch eine Panikattage zum Beispiel.
00:05:43: Ich versuche es so schnell wie möglich aus dem Wasser zu kommen tauche viel zu schnell auf und dann habe ich natürlich unsere Taucherkrankheit die durch die Embolidin entsteht.
00:05:54: im besten Falle wie bei diesem bei dieser Zuschrift war's einfach nur ein Unwohlsein wo den Wohl ganz normal sein tauchgang abgeboten hat und ganz normal aufgetaucht ist, wollte nicht in Panik aber eben im Unwolt sein.
00:06:13: Und diese Agoaphobie dieses Blue Open Tom ist vielen nicht bewusst weil sie meistens eben auf Sichtweise zum Riff zum Grund zu anderen Dinge tauchen muss immer was sehen Aber... Taucher, wo zum Beispiel im Freibassertauchen zum Großfisch zum Sehen die wissen das sie machen mehr auf Instrumenten tauchen.
00:06:34: Das heißt wie beim Blindflug, beim Fliegen in der Nacht fliegt man nach Instrumentern.
00:06:41: Man hat keine Sichtpunkte mehr wie Gebirge oder Straßenzüge.
00:06:45: und genau das Gleiche ist beim Tauchen.
00:06:47: Ich tauch dann auf Instrumente.
00:06:49: Als ich sehe z.B.
00:06:50: an meinem Tauchcomputer ob ich die Tiefe halte Das fällt uns dann.
00:06:57: Wir erkennen nicht mehr, ob wir plötzlich langsam auftauchen oder langsamer abtauchen.
00:07:03: Ja?
00:07:03: Wir müssen auf Instrumenten tauchen.
00:07:05: Wir schauen regelmäßig auf unseren Tauchcomputer oder auf unserem Tiefenmesser sehen dass wir gleichbleibende Tiefe haben und das ist schon ganz wichtig.
00:07:14: Also das Fällen von visiven Bild Bezugspunkten.
00:07:18: Wir sehen nichts, muss ersetzt werden durch Instrumente tauchen.
00:07:23: Mein Bezugpunkt wird dann der Tiefenmesser oder der Tauchcomputer dass ich immer sehe Ich kann die Tiefe halten, ich gehe nicht weiter runter und das muss dann ersetzt sein durch die Instrumenten.
00:07:36: Ja, das bedeutet es passt ja dann auch wirklich genau zu dem was er beschrieben hatte dass er eben bei dieser Sprungsschicht eben die das angefangen hat.
00:07:47: Das allererste mal daß er eben diese Situation hatte und sich da dann dieses Unwohlsein, dieses Mulmig fühlen, dieses dieser Bezugspunkt fehlt.
00:07:56: Was ist denn vielleicht für die Leute die das noch gar nicht wissen?
00:07:59: Es ist eine Sprungschicht.
00:08:00: Und was genau kann das sein?
00:08:04: Sprungsschicht bedeutet, wir haben zwei verschiedene Wasserbedienungen.
00:08:11: Das kann eine Temperatursprungssschicht sein.
00:08:14: Wir haben zum Beispiel eine Sprungschicht im Mittelmeer wobei zwischen fünfzehntzwanzig Meter ist eine Temperatursprungss schicht.
00:08:21: Wo urplötzliche Mittelmeere geschieht ist dass wir dann plötzlich fünf sechs sieben acht grad unterschieden haben.
00:08:28: Wir habe ein schönes warmes wasser der ersten fünfzehn zwanzig meter und urplötzlich wird es kühl.
00:08:33: Es kann natürlich auch eine Sichtsprungsschicht sein.
00:08:36: Wir sehen etwas, weil das Wasser anders beschaffen ist und denken ist der Grund.
00:08:41: Man taucht durch und man sieht es geht ja noch weiter.
00:08:45: Das bedeutet eine Sprungssschicht.
00:08:49: Kann eine Sichtsprungschicht sein?
00:08:50: Kann eine Temperatursprung schicht sein?
00:08:52: wir haben zum Beispiel den Zenoten in.
00:08:56: In Mexiko gibt es die Zenoten zum Beispiel, da haben wir eine wunderschöne Sprungsschicht durch Süß- und Salzwasser.
00:09:03: Wir haben Süßwasser taugend, das sind Höhlen unter dem Urwald Das ist ein unterirdischer Fluss Und je tiefer man geht, desto mehr Salzwassers kommt, des sieht man dann in der Sprungschicht, den beginnt zu flimmern und dann hat man plötzlich den Salzwasern, wenn man tiefer taucht.
00:09:20: Also, das ist eine andere Art von Sprungskicht, das Wasser ist auch eine andere Beschaffenheit.
00:09:25: Das heißt, er hat jetzt leider nicht reingeschrieben was das für eine Sprungsschicht war.
00:09:28: Aber ich gehe einfach mal oder wir gehen wahrscheinlich davon aus dass es vielleicht irgendwas mit der Sicht, dass die Sicht beeinträchtigt war, dass er dann vielleicht eben einen Bezugspunkt verloren hat und das ist dann das erste Mal sozusagen wie ein Auslöser war, das jetzt in Ägypten das nächste Mal noch einmal passiert ist als er keinen Bezugpunkt mehr hatte.
00:09:51: Ganz
00:09:51: sicher!
00:09:52: Ganz sicher war das so, weil die zweite Situation wurde er.
00:09:58: die Person uns beschreiben hat, sieht genau diese Situation vor.
00:10:04: In Ägypten war es nicht eine Sprungsschicht, sondern einen Färmen vom Hausriff und den hatte plötzlich kein Bezugsbunker.
00:10:13: Von diesem Grund müssen wir ausgehen.
00:10:15: dass die Sprungschicht von einer visibel Sprung Schicht war und das Ur plötzlich nichts mehr gesehen hat also nichts mehr gesendet ist jetzt übertrieben.
00:10:23: er hat nur noch blau gesehen.
00:10:26: So ein ähnliches, so wie ein Blue Orb-Syndrom kann man vielleicht auch vergleichen mit drüben Gewässern.
00:10:31: Es gibt Leute die einen Sehen tauchen und man taucht da ein und sieht jetzt schon mal gar nichts.
00:10:38: aber das wird meistens dadurch durch Erfahrung.
00:10:42: wird es denn überbrückt weil den Menschen wissen der See hat nur zwölf oder fünfzehn oder was weiß ich wie viel Meter Tiefe?
00:10:49: Ich weiß in Kürze werde ich dann den Grund sehen.
00:10:54: Beim Nachtrauchgang ist das ähnlich, beim Nachtrauchtrag tauche ich ab.
00:10:57: Ich habe keinen Bezugspunkt, ich sehe nur der Schwarze unter mir.
00:11:02: aber ich weiß in dieser Tiefe irgendwann werde ich ... Den Grund erreichen, als ich habe eine Erwartungshaltung.
00:11:09: Ich sehe der Bezugskund wird dann sichtbar wenn dann der Grund in meiner Taucherlampe den erscheint.
00:11:17: also ich hab kein länger anhaltendes Fehlen von Bezugspunkten im Gegensatz zum Blue Orb-Sentrum und da ist es noch ein ganz anderes.
00:11:26: Da ist kein Grund.
00:11:27: Es könnte hunderte von Meter unter mir Wasser sein, ich werde keinen Bezugspunkt mehr finden.
00:11:33: und dieses Mulmigseingefühl was er beschrieben hat es kann im schlimmsten Fall zu einem Subvanniga-Attack geführen.
00:11:42: Okay das bedeutet dann hat diese Phobie Diese Situation hat dann eben diese Phobie ausgelöst.
00:11:49: Noch mal, wie die Phobies hieß?
00:11:50: Also es war nicht Klaustrophobie sondern der kommt das komplette Gegenteil davon richtig.
00:11:55: Agoraphobie heißt das.
00:11:57: Okay alles klar gut also er hat... So jetzt haben wir natürlich gelesen dass er das entwickelt hat.
00:12:09: Es ist natürlich die große Frage erstmal, was kann passieren?
00:12:13: Du hast jetzt gerade schon Panikattacken angesprochen.
00:12:16: Ich sage jetzt mal... ich möchte natürlich nicht den Teufel an jemanden malen aber wir müssen natürlich über Risiken hier sprechen.
00:12:22: Was kann denn passieren wenn eine Panikattacke unter Wasser ausgelöst wird?
00:12:29: Oh!
00:12:29: Was war
00:12:30: das?!
00:12:31: Ah!
00:12:31: Das ist der Werbeblock.
00:12:33: Jetzt gibt es einen kurzen Hinweis auf unseren heutigen Werbepartner Sunto.
00:12:37: Mit dem Zunto Nautic-S bekommst du einen modernen Tauchcomputer, der dich unter Wasser mit allen wichtigen Daten versorgt.
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00:12:51: Er ist robust!
00:12:52: leicht zu bedienen und sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Taucher geeignet.
00:12:57: Und das allerbeste, er sieht aus wie ein Smartwatch!
00:13:01: Wenn du also tauchst oder es vielleicht gerade planst dann schaut ihr doch auf jeden Fall mal den Zoom-Toonautik S an.
00:13:07: Den Link findest Du wie immer in unserer Beschreibung und den Shownotes.
00:13:11: Jetzt geht's weiter mit der Folge
00:13:17: Ich fühle mich unwohl, ich hänge praktisch an der Flasche wortwörtlich.
00:13:30: Ich kann nur über das Atemgerät atmen und muss ganz schnell weg von dieser Situation.
00:13:38: bei einer Panikattage eigentlich das größte Risiko.
00:13:42: Das heißt, der Taucher versucht Notausstieg zu machen, versucht ganz schnell an die Oberfläche zu kommen und wird dann die Taucherkrankheit haben in dem er Embolli hat.
00:13:53: Und im schlimmsten Fall kann es sogar zum Tod führen.
00:13:56: Das haben wir ja bei diesem Unfall Anfang August am Bodensee gesehen.
00:13:59: Das war allerdings sehr extrem weil das ist achtzig Meter geschaut.
00:14:03: Achtzig Meter ist natürlich eine vom Sporttaucher nicht so rein.
00:14:07: eine Tiefe.
00:14:08: Das kann nur ein technischer Taucher machen und das ist natürlich in dem Fall, wie wir gesehen haben leider im tödlichen Ausgang gewesen.
00:14:16: Das wäre einer der möglichen Folgen.
00:14:18: es gibt auch ne andere Folge Panikattacke bedeutet irrationelles Verhalten.
00:14:24: Irrationales Verhalten geschehen Dinge wo eigentlich normalerweise undenkbar werden.
00:14:29: Zum Beispiel, einer Versuch frei zu atmen erreist sich den Lungenautomaten aus dem Mund und atmet den Wasser ein.
00:14:36: habe ich selber auch schon gesehen dass Leute mit Panikattacken sich den lungenautomat ausm Mund reißen und Wasser einatmen und die können sie ganz einfach ertrinken.
00:14:47: Irrationales Verhalten bedeutet das.
00:14:50: Es kann andere Dinge sein, es kann jemand löst sich den Playgurt und taucht ihn auch wieder viel zu schnell aus, weil er fehlend vom Playgirt.
00:15:00: Er kann andere den Lungenautomat aus dem Mund reißen, weil man dort atmen möchte, weil der meinte, da gibt's mehr Luft.
00:15:08: Also es ist einfach... irrationelles Verhalten.
00:15:11: Was wir jetzt hier im Druck an und unter normalen Bedingungen uns gar nicht vorstellen können, was einem geschehen kann.
00:15:18: Aber dieses Fight or Flight.
00:15:21: also entweder kämpfe ich an oder flüchte ich.
00:15:23: Bei einer Panik-Situation ist es die Tendenz zur Flucht egal wie... Ich muss aus dieser Situation rauskommen!
00:15:31: Man schaltet praktisches Rationale, denken aus und das wird irrational.
00:15:35: Und dann wird's natürlich gefährlich unter Wasser.
00:15:38: Was mich jetzt interessiert ist, okay wir haben jetzt darüber gesprochen was es für Nephobie, was gibt es für Phobien und was kann daraus resultieren.
00:15:47: Was mich aber interessiert, warum kriegen manche oder entwickeln manche so Nephobi?
00:15:52: Und andere nicht die vielleicht in der genau gleichen Situation sind weil gleiche Ausgangslage aber anderes Ergebnis.
00:16:00: wie kann das sein?
00:16:02: Also jeder Mensch ist ja richtig verschieden.
00:16:06: Jeder von uns hat andere Erfahrungen gemacht, hatte andere Erziehung gehabt, ist in anderen Ländern aufgewachsen und an der Städte hat andere Dinge erlebt und eine Phobie die hat man meistens natürlich im Unterbewusstsein, man weiß nicht dass man sie hat.
00:16:22: Oft kommt eine Phobie durch ein Trauma zustande.
00:16:26: ich habe da einfach ganz schlechte Erfahrungen gemacht mit einer gewissen Situation und da hab' ich einen Trauma und dieses Trauma verfolgt mich.
00:16:33: Ein Trauma kann ja durch erlebt sein indem ich selber die leidtragende Person war oder ich bin Zeuge von einem Trauma vom anderen Personen.
00:16:44: also ich hab das erlebt wie es bei einem anderen Personen geschehen ist oder ich stelle mir einen Trauma vor, das kann auch vorkommen.
00:16:51: Zum Beispiel überlegen wir uns den Hype in den siebziger Jahren über den Film Der Weiße Hai.
00:16:57: Da ist wirklich ein Trauma aufgekommen Ein Massentrauma gegenüber Haien.
00:17:03: Jeder hat in diesen Filmen Erinnerungen.
00:17:05: Man hat das Trauma praktisch im Kino miterlebt Obwohl man da persönlich ja gar nicht dabei war.
00:17:10: Also insofern können diese Traumen Tatsächlich auch von externen Dingen hervorgerufen werden, wie zum Beispiel mit einem Film.
00:17:20: Aber meistens sind es den Traum, wo man selber tatsächlich miterlebt hat.
00:17:24: Man ist z.B.
00:17:25: als Kind ins Wasser gefallen und hat die Angst gehabt zu ertrinken oder sowas.
00:17:29: Oder es gibt andere Dinge, man hat Angst vorm Tod.
00:17:33: Wenn wir sie der Tod irgendwie vorstellen, dann hat er's miterleben in irgendwelchen... Verkehrsunfall oder sowas.
00:17:39: Wir haben, würde ich die verschiedensten probieren.
00:17:44: wenn wir uns zum Beispiel den spezifischen Tauch probieren anschauen.
00:17:50: Da haben wir ja wirklich sehr, sehr große.
00:17:52: Wir haben den Tiertypus also gebunden sind zum Beispiel an Lebewesen und Tieren wie die Ethophobie, die Angst vor Fischen, die Elasmophobien, Angst vor Heiern, Phakophobies, Angst für lebendige Lebe gefressen zu werden.
00:18:07: Das gibt es tatsächlich auch!
00:18:09: Wir haben denn den Umwelttypus Zum Beispiel die Telasophobie, Angst für den Meer.
00:18:15: Wir haben die Hydrophobie und der Wasser.
00:18:17: Die Batophoblie, die Tiefnangst, die Nektophobbie, die Angst verdunkeleit.
00:18:21: Wir sind ein situativer Typus.
00:18:23: Das ist die Klaustrophobrie, die Raumangst oder die Agoraphobie.
00:18:29: Wir haben Barophobie zum Beispiel, die Angst erdrückt zu werden.
00:18:32: Das gibt es auch.
00:18:33: und dann haben wir noch einen anderen Typus, z.B.
00:18:36: Titanatophobien, die Todesangst.
00:18:38: Wir haben die Pnikorphobie, die Ängste vor Sticken
00:18:40: usw.,
00:18:41: also das sind lauter spezifische Phobien wo sie sich beim Tauchen entwickeln können.
00:18:48: Okay verstehe, das bedeutet... Unterbewusstsein, erlebte Traumathas – was auch immer unterbewusste Erlebte-Traumathass sein können.
00:18:58: Wenn wir jetzt gerade mal bei unserem konkreten Fall von unserem Zuhörer bleiben der uns diesen tollen Kommentar wirklich dargelassen hat Was kann er jetzt aktiv tun?
00:19:11: Jetzt hat er ja hoffentlich diese Folge auch gehört und weiß jetzt, wo das vielleicht herkommt.
00:19:18: Was kann er jetzt tun damit es wieder weggeht oder eben besser wird?
00:19:24: Es gibt zwei Möglichkeiten eine professionelle Hilfe einfach mit dem Psychologen zu reden und einem Psychologin zu folgen.
00:19:31: Oder es gibt eigentlich die Erfahrung der Ausbildung dass man mit einem Fahrer Taucher, oder wenn man ein Tauchlehrer einfach ins Freivasser geht und so lernt mit Instrumenten zu tauchen ohne Bezugspunkte.
00:19:44: Das sind die zwei Möglichkeiten, wo ich empfehle Ausbildung und Erfahrung durch einen Tauchlehre- oder andere Auffahrnertaucher oder auf der anderen Seite vom Psychologe eine professionelle Hilfe zu erhalten – dann kann man daran arbeiten natürlich!
00:19:59: Also wirklich da nicht ignorieren, sondern ich sag mal Augen zu und durch.
00:20:05: Einmal durchgehen, sich wirklich Hilfe suchen das muss man nicht alleine machen, sondern einfach mal.
00:20:10: wahrscheinlich reicht es auch einfach mal darüber zu sprechen, zu reden.
00:20:14: Ich denke dass da bestimmt auch schon wenn man sich professionelle Hilfe holt Da bestimmt auch ganz viel gemacht werden kann oder?
00:20:21: Ja natürlich Das schlimmste ist ja Schlimmste ist ja dieser soziale Druck von der Gruppe.
00:20:29: Ich möchte nicht nein sagen, zu einem Tauchgang und man muss dann auch wirklich so ehrlich zu sich sein aber auch zu den anderen dass ich einfach meine Limits erkenne.
00:20:40: wenn ich zum Beispiel vor irgendwas Angst habe zu einem Picno-Forbie die Angst verdunnt Leiter oder sowas Dann muss ich auf dem Nachttauchgang verzichten weil ich weiß es könnte mir Probleme machen.
00:20:54: Und wenn ich Angst vor Hei habe, dann mache ich natürlich kein Heidhauchgang oder sowas.
00:20:58: Aber viele trauen sich nicht rein zu sagen, weil sie denn nicht als Spielverdörber darstellen möchten.
00:21:03: Ich bin keine Angsthase, ich möchte auch zeigen dass ich alles toll kann und so was, das ich genauso supertauchen kann wie ihr und sowas... Nein man muss da ehrlich sein!
00:21:12: Wenn man sich selbst gegenüber nicht ehrlich ist, dann riskiert man sich selber und auch die anderen.
00:21:19: Weil wenn ich eine Panikattacke hab, Den Tauchpartner riskieren wir mal am Bodensee gesehen haben, die sind alle weite leider verstorben durch den Tauchenfall.
00:21:31: Oder die fünf italienischen Taucher auf dem Aledimne im Mai.
00:21:35: Wir wissen nicht genau was passiert ist, aber ungefähr wissen wir es.
00:21:38: Das war vermutlich der Drucker... der Gruppe, dass alle mit reingegangen sind in die Höhle.
00:21:44: Niemand hat sich wahrscheinlich getraut zu sagen ne geht rein.
00:21:47: für mich ist es zu gefährlich.
00:21:48: nein!
00:21:48: Alle haben sich blind vertrauverlassen.
00:21:50: wenn die reintaucht den trage ich auch rein und sowas.
00:21:53: das sollte man nicht.
00:21:54: man soll wirklich innerhalb seiner Limit tauchen seiner Tauchausbildung seine Erfahrung und auch wie man sich jeden Tag fühlt.
00:22:02: das heißt ja nicht wenn ich vierzig Meter Erfahrung habe Tiefe was ich jeden tag auch dazu bereit bin.
00:22:07: heute zum Beispiel fühl ich mich nicht wohl.
00:22:09: ich hab schlecht geschlafen Ich bin halt nervös und so was.
00:22:15: Das heißt ja nicht, dass ich jeden Tag auch bereit bin diese Erfahrung immer abzurufen.
00:22:20: Ich finde auch noch ganz wichtig zu sagen ist selbst wenn man jetzt zum Beispiel merkt Dass man sowas entwickelt oder wird es vielleicht bei unserem teuren Kommentar auch diese Situation das schon so was passiert ist dass man eventuell schon sowas entwickelt hat, dass das keine Schwäche ist.
00:22:39: Das das absolut nicht schlimm ist weil Weil rein theoretisch sagt doch unser Nervensystem einfach nur, dass es gerade eine Situation wo ich mich nicht sicher fühle oder wo ich nicht in Sicherheit bin.
00:22:50: Also rein theoretische ist das ein ganz evolutionär normales...normale Reaktion von unserem Körper der halt sagt, das ist nicht sicher geh zurück!
00:23:01: Genau man soll seine Angststelle nicht verstecken.
00:23:04: Das heißt wenn ich die Angst habe, ist das nicht ein Zeichen für Schwäche sondern Das ist ein natürlicher Abwehrmechanismus von unserem Körper, der sagt pass auf.
00:23:16: Ich traue mich da nicht das könnte Gefahren verbergen.
00:23:18: und so was wir sollten unsere Angst eingestehen.
00:23:21: Wir machen zum Beispiel unseren Tauchpsychologie-Kursen waren mir z.B.
00:23:26: Panikattackensimulation dass man sieht was genau mit unserem Körper passiert.
00:23:31: Das ist nicht tödlich den Panikattacke aber ich muss es erst mal erleben zum verstehen was überhaupt mit mir passiert.
00:23:39: Dinge machen wir in Topsychologie kursen, damit wir wissen hey das passiert.
00:23:44: wie kann ich das abstellen?
00:23:45: was muss ich tun?
00:23:48: Okay, perfekt.
00:23:49: Es bedeutet also egal ob ich sowas schon habe so eine Phobie entwickelt habe oder ich vielleicht schon merke dass das gerade in die Richtung geht, dass ich so ein Unwohlsein entwickle, dass es vielleicht bei dem letzten Tauchgang nicht so ganz reibungslos
00:24:04: lief.
00:24:05: dann kann ich mir jetzt schon jemanden suchen vielleicht zu jemandem wie dich einen tauchpsychologe wo ich mir einfach mal Hilfe holen kann oder vielleicht einfach mal ein Tauchpsychologiekurs besuchen kann, damit ich verstehe was da in meinem Körper passiert.
00:24:20: Ja absolut!
00:24:21: Also ein Taupsychologiekurse wird oft... Nachlesigt, weil jeder möchte Spaß haben.
00:24:30: Jeder möchte Sonne, warmes Wasser, tolle Fische zu sehen und so was.
00:24:34: Es wird immer vernachlässigt.
00:24:35: Viele denken an einen Kurs oder irgendetwas in Pflicht.
00:24:39: ich möchte nicht im Urlaub lernen müssen oder sowas.
00:24:41: Nee das ist zur Deiner Sicherheit und vor allem dass du mehr Spass hast.
00:24:45: Weil wenn Du ruhiger tauchst kannst Du länger tauchen.
00:24:47: Du verbrauchst weniger Luft und kannst länger unter Wasser bleiben.
00:24:51: Das vergessen die meisten Leute.
00:24:53: Je sicherer ich tauche je mehr Informationen die mich selber zum ruhigeren Tauchen animieren.
00:25:00: Das so länger kann ich tauchen, das so mehr Fun habe ich, das ist mehr Spaß habe ich und das vergessen die meisten Leute
00:25:05: dabei.".
00:25:06: Ja absolut!
00:25:09: Okay verstehe...das bedeutet Harald?
00:25:12: Ich würde sagen Wir haben hier ein ganz, ganz tolles Thema heute behandelt und ich glaube auch hier nochmal wirklich an der Stelle zu sagen danke an diesen Kommentar.
00:25:24: Der uns hier auf YouTube hinterlassen wurde für dieses Thema weil das sind die wenigsten die sich so was eingestehen können und vor allem noch mal großen Respekt ist sowas wirklich uns hier zu kommentieren damit wir auch darauf eingehen können.
00:25:37: Nochmal es ist keine Schwäche ganz im Gegenteil wie Haralds gerade schon gesagt hat dass es eine Stärke gestehen zu können, so etwas zuzugeben und eben dann auch zu sagen okay was kann ich denn jetzt auch wirklich dagegen tun anstatt das einfach nur auf die Seite zu schieben.
00:25:53: In dem Sinne... Wenn ihr da draußen jetzt gerade diese Folge hört und ihr sagt ja, ich erkenne mich wieder oder ich hatte mal so eine Situation.
00:26:01: Und ich habe vielleicht sogar schon so eine Phobia und möchte ein bisschen was dagegen tun.
00:26:06: Dann haben wir jetzt etwas für euch.
00:26:07: Und zwar haben wir natürlich wie immer hier in den Show Notes Harald seine Kontaktdaten hinterlegt.
00:26:11: Ihr wisst, ihr habt ihn jetzt schon ein bisschen öfter gehört dass er genau solche Tauchpsychologie kurse anbietet, damit ihr das vielleicht auch einfach mal ausprobieren könnt und da ich sage mal so ein bisschen mehr verstehen könnte was eigentlich beim tauchen passiert.
00:26:25: Was mit eurem Körper passiert?
00:26:26: Was mit euren Gehirn passiert?
00:26:28: Das ist für Eindrücke sind usw.
00:26:30: Und falls ihr diese Folge gerade auf YouTube streamt natürlich auch hier in der Infobox sind Haralds ganze Kontaktdaten einfach gerne mal bei ihm melden und wenn ihr weitere Fragen habt ihr seht wir gehen gerne auf solche Themen ein.
00:26:44: wie helfen auch immer gerne Geschichten.
00:26:46: Bitte schreibt uns, ob das jetzt privat ist in Social Media oder ob es auch einfach hier die in der Kommentarspalte ist.
00:26:54: Schreibt uns gerne eure Fragen rein!
00:26:57: Wir nennen auch nicht unbedingt Namen wenn ihr das nicht möchtet.
00:27:00: alles ist okay.
00:27:01: Schreib's einfach dazu dass das ganze Bär gerne... anonym behandelt werden soll.
00:27:06: Und dann können wir vielleicht auch ein bisschen auf euer Thema eingehen und euch damit ein bisschen helfen.
00:27:11: Harald, die letzten Worte gehen an dich.
00:27:13: erst mal vielen Dank für deine Zeit und danke dass du dir vor allem auch dieses Thema hier mit mir ausgesucht hast und das wird es behandeln konnten.
00:27:22: Ja, vielen Dank!
00:27:24: Ich hoffe, dass die Zuhörer, dass man dieses Thema den Zuhürer ein bisschen näher gebracht haben.
00:27:29: viele haben bestimmt zum ersten Mal Worte wie Agoraphobia oder vor allem Blue-Op-Syndrom zum ersten Mal gehört, bleibt neugierig Leute.
00:27:39: Bleibt neugirig, lernt was dazu!
00:27:42: Es dient wirklich zu eurer Sicherheit und zur Sicherheit bedeutet auch dann mehr Spaß zu haben.
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