1 - 93: Urlaub ohne Einsamkeit: Gemeinschaft statt Animation - Mit Stefan Reichl
Shownotes
Allein reisen heißt heute längst nicht mehr, allein zu sein.
In dieser Folge von Tauch Talk spricht Carolin Staab mit Stefan Reichl, General Manager des Breakers Soma Bay und des Wing Kite Club, über modernes Reisen, Solo-Traveller, Gemeinschaft und darüber, warum sich Gäste im Breakers sofort verbunden fühlen.
Rund 42 % der Haushalte sind mittlerweile Single-Haushalte – Reisen verändert sich. Immer mehr Menschen reisen allein, suchen aber dennoch Austausch, Leichtigkeit und echte Begegnungen. Genau hier setzt das Konzept des Breakers an: keine Animation, kein Gruppenzwang, sondern bewusst geschaffene Begegnungsräume, in denen jeder Gast selbst entscheiden kann, wie viel Nähe oder Rückzug er möchte.
Warum kommen manche Gäste 50, 60 oder sogar 70 Mal zurück? Was macht einen Urlaub wirklich erholsam? Und wie entsteht Gemeinschaft ganz ohne Druck?
Diese Episode gibt tiefe Einblicke in Hotel-DNA, Hospitality, Solo-Reisen, Tauchen, Divers Days und das Gefühl, willkommen zu sein – egal ob allein oder gemeinsam unterwegs.
SHOWNOTES
In dieser Episode erfährst du:
- warum Alleinreisen heute ganz normal ist
- weshalb Solo-Traveller im Breakers nicht einsam sind
- wie bewusste Begegnungsräume statt Animation funktionieren
- warum große Tische Gemeinschaft fördern
- wie das Breakers-Konzept Druck, Scham und Unsicherheit vermeidet
- weshalb Gäste 50–70 Mal wiederkommen
- warum Luxus heute Zeit, Ruhe und Verbindung bedeutet
- wie Tauchen und Wassersport Menschen automatisch verbindet
- warum gemeinsame Hobbys echte Freundschaften entstehen lassen
- wie Mitarbeiterkultur und Wertschätzung Gästeerlebnis prägen
- weshalb Solo-Reisen Mut erfordert – und belohnt wird
- warum Divers Days besonders für Alleinreisende perfekt sind
- wie man vor der Reise erkennt, ob ein Hotel Solo-Traveller-freundlich ist
TIMESTAMPS
00:00 Begrüßung & Einführung 01:55 Solo-Reisen & gesellschaftlicher Wandel 03:30 Warum Gäste immer wieder zurückkommen 05:55 Begegnungsräume statt Animation 07:50 Verantwortung & aktive Gastbetreuung 09:45 Hotel-DNA & Konzeptentwicklung 11:50 Luxus neu definiert: Zeit & Momente 14:10 Hospitality aus Sicht der Führung 16:10 Mitarbeiterkultur & Wertschätzung 18:15 Typische Sorgen von Solo-Travellern 20:10 Rücksicht auf schüchterne Gäste 22:20 Feedback, Wiederkehr & Weiterentwicklung 24:05 Gäste in Entscheidungen einbinden 25:30 Warum Mitarbeiterzufriedenheit entscheidend ist 27:35 Tipps für Solo-Reisende vor der Buchung 29:05 Einzelzimmer & Solo-Angebote 30:05 Allein reisen heißt nicht einsam sein 31:15 Divers Days & Gemeinschaft 33:10 Persönliche Geschichten & Freundschaften 35:00 Abschluss & Einladung
✅ DiversDays im Breakers - https://action-sport-tauchreisen.de/gruppenreisen/divers-days-aegypten-the-breakers-26-02-bis-05-03-2026 ✅ Action Sport Deutschland – https://www.instagram.com/actionsportdeutschland/ ✅ Website – https://action-sport.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu TauchTalk, der Podcast, bei dem es rund ums Tauchen geht.
00:00:05: Mein Name ist Caro, ich bin wie immer dein Host und ich freue mich riesig, heute Stefan Reichel bei mir im Podcast begrüßen zu dürfen.
00:00:11: Der eine oder andere mag ihn auf jeden Fall kennen und zwar ist er der General Manager vom Breakers in der Soma Bay und auch vom Wings Kite Club.
00:00:22: Herzlich willkommen lieber Stefan, ich freue mich riesig, dass du heute mit dabei bist.
00:00:26: Einen schönen guten Morgen Caro.
00:00:29: Erst noch mal herzlichen Dank für die Einladung.
00:00:31: Freut mich wirklich sehr.
00:00:32: Wir haben ja auch schon ein bisschen gesprochen im Vorfeld über gemeinsame Dinge, was den Wassersport, was den Sport angeht.
00:00:39: Man merkt sofort, dass dieser unwahrscheinlich tolle, ja, diese unwahrscheinlich tolle Unterwasserwelt und auch dieses ganze Hotelkonzept, dass das einfach connecte.
00:00:50: Das ist eine ganz schöne Geschichte.
00:00:54: Gebe ich dir zu hundertprozentig recht, weil das auf jeden Fall ja auch connected und es ist so schön, darüber zu sprechen, auch einfach mit Leuten, wir haben es jetzt ja auch heute erst kennengelernt sozusagen und man connectet einfach direkt.
00:01:06: und genau darum soll es ja heute auch so ein bisschen gehen, wenn man vielleicht auch mal alleine irgendwo hinreißt und vielleicht auch niemanden kennt, wie schnell man denn dann auch mit anderen connected die irgendwie die gleiche Passion haben, nicht wahr?
00:01:22: Also allein zu reisen klingt ja für viele erst mal so ein bisschen nach Mut, raus aus der Komfortzone.
00:01:28: Aber eigentlich ist es mittlerweile in der heutigen Zeit für viele ganz normal.
00:01:33: Also ich glaube, jeder zweite Haushalt fast, ich hoffe, wir haben mal geguckt, zweiundvierzig Prozent der Haushalte sind Single-Haushalte.
00:01:41: Und ich glaube, es hat sich einfach in der letzten Zeit oder in die letzten Generationen hat sich das verändert.
00:01:47: Das heißt, das Leben, das Arbeiten, aber auch das Urlaub machen.
00:01:52: alleine zu reisen heißt ja nicht einsam zu sein.
00:01:55: Ja, das stimmt.
00:01:56: Das stimmt.
00:01:58: Hundertprozentig.
00:01:59: Aber wer ist das gesagt?
00:02:00: Zweiundvierzig Prozent sind Singlehaushalte.
00:02:03: Das ist schon wahnsinnig viel.
00:02:06: Ja, das ist viel.
00:02:07: Und wir merken das auch hier im Breakerst, dass natürlich immer mehr Alleinreisende sind.
00:02:11: Und dann ist die Frage, wenn man so Alleinreist, wie holt man den Gast ab?
00:02:14: Wie kriegt man das hin?
00:02:16: Wir haben hier im Haus ungefähr sixty-fünf Prozent unserer Gäste, die repiter sind.
00:02:20: Das heißt, die kommen Nicht nur einmal, nicht nur zweimal.
00:02:24: Wir haben Gäste, die waren schon siebzig mal bei uns.
00:02:26: Das funktioniert eigentlich sehr gut.
00:02:28: Und die Frage ist, warum funktioniert das so gut?
00:02:30: Warum fühlen die sich hier so wohl und gut aufgehoben?
00:02:34: Und ich glaube, es hat ganz, ganz viel mit der DNA des Breakers zu tun.
00:02:39: Ja, ja, kann ich mir gut vorstellen.
00:02:42: Vor allem als Alleinreisender ist es ja auch so, du möchtest ja erst mal irgendwie irgendwo ankommen.
00:02:49: Und dich vielleicht dann... Also das ist ja erstmal eine unkomfortable Situation, ne?
00:02:53: Also ich möchte alleine reisen, ich möchte irgendwo hingehen.
00:02:56: Früher war ich vielleicht mit meinem Partner reisen oder mit meinen Freunden oder wie auch immer.
00:03:00: Und dann komme ich irgendwo hin und dann kenne ich niemanden.
00:03:04: Und dann gibt es ja schon so Orte, die einem das ein bisschen, ich sag mal, einfacher machen.
00:03:09: Oder es gibt auch Orte, wo es einfach ein bisschen schwieriger ist, wo vielleicht alles ziemlich separiert ist oder man keine Berührungspunkte hatte und so weiter und so fort.
00:03:18: Die Frage ist, was macht ihr, dass sich gerade, erst mal die Zahlen sprechen für sich, wenn ihr die ganze Zeit immer wieder Wiederholungstäter habt, dass es ja so aussieht, als ob es den Leuten sehr gut gefällt.
00:03:31: Also erzähl mal, was macht ihr denn anders?
00:03:33: Also niemand soll sich erst mal als Exot fühlen, nur weil er alleine ist.
00:03:39: Deshalb schaffen wir also bewusst so nie der schwällige Begegnungstecken.
00:03:44: Das heißt, für uns ist es ganz wichtig, ohne Druck, ohne dass es irgendwie peinlich ist.
00:03:50: Und dann gibt es einfach schöne Möglichkeiten, um die Gäste zu connecten.
00:03:54: Ich finde es, also ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn du in so ein Hotel kommst und du hast dann viele kriegst du einen Platz zu gewesen.
00:04:03: Dann sitzt du vierzehn Tage allein an diesem Tisch und alle gehen vor beidem.
00:04:06: Ah, ja, guck mal hier.
00:04:07: Allein.
00:04:11: Das ist bei uns ganz wichtig.
00:04:12: Das sollte sich jeder nach seiner Versette wohlfühlen.
00:04:15: Und das ist, glaube ich, ein ganz entscheidender Punkt.
00:04:19: Und da haben wir ein paar Dinge gemacht, die einfach das Ganze ein bisschen leichter waren.
00:04:25: Also die Gäste suchen ja hier keine Animation bei mir, sondern die suchen schöne Begegnungen.
00:04:31: Alleine kommt, der geht aber nicht alleine.
00:04:33: Und das ist natürlich schön.
00:04:34: Es entstehen so viele Freundschaften und wir haben mittlerweile, also wir sind ja kein Familienhotel.
00:04:40: Wir sind eigentlich, ich würde mal sagen, das Präger steht so für Taucher, für Schnorchler, für Wienfeuerler, für Keiter.
00:04:49: Aber nicht unbedingt für Familie, aber jetzt haben wir auch einige Familien hier.
00:04:52: Das heißt, ich kenne die als Alleinreise.
00:04:54: Und dann haben sie sich hier kennengelernt.
00:04:56: Also ganz tolle Geschichten.
00:04:57: Jetzt haben die sich verliebt, geheiratet.
00:05:00: Wir haben auch schon eine Hochzeit hier.
00:05:01: Und dann kommen die auch mit ihren Kindern.
00:05:03: Und dann, Mensch, warum hast du mir ich?
00:05:04: Ja, wir haben hier so eine schöne Geschichte mit den Breakersten.
00:05:07: Das verbindet natürlich.
00:05:08: Und da versuchen wir das natürlich, dass wir da einfach ohne Animation das Ganze einfach ganz leicht machen für die Gäste.
00:05:16: Das heißt, Ich lade die zwei Mal die Woche, während die eingeladen zu einem Cocktail.
00:05:22: Mensch, habt ihr Lust?
00:05:23: Wir treffen uns an der Bar und nehmen ein Trink.
00:05:26: Und danach kann jeder dann entscheiden, dann habe ich große Tische, ob er dann mit an den Tisch geht und mit den anderen Gästen ist.
00:05:34: Und wir haben hier einen Konzept.
00:05:36: Das heißt, es sind ungefähr achtzig Prozent der Tische, es sind acht der Tische.
00:05:41: Das heißt, du hast die Möglichkeit, ganz viele Menschen jeden Abend neu kennenzulernen, das Konzept.
00:05:48: Du hast aber auch genauso kleine Tische.
00:05:50: Das heißt, du kannst auch für dich nach hinten begeben oder du kannst sagen, ich möchte mit keinem irgendwas nur noch vollkommen in den Norden.
00:05:57: Aber wenn du möchtest, kannst du dich super gut connecten.
00:05:59: Das macht natürlich selber mal so.
00:06:02: Alleinreisend, das ist ja, der hat mir das, oh je, das ist ja erstmal nichts Schlimmes.
00:06:06: Das ist was Schönes, das ist das Lebensgefühl.
00:06:08: Und dann kann man sagen, Mensch, ich brauche hier ein Tauchbuddy.
00:06:12: Wer hat den Lust mit mir schlafen zu geben?
00:06:14: Vielleicht eine kleine, schöne Geschichte.
00:06:15: Das war gerade Bis dann, und zwar ist ein Gast zu mir gekommen und sagt, Mensch, Stefan, ich würde gerne Ausflug machen, ja, und in so eine Tempelanlage, aber ich habe da keine Lust, das alleine zu machen.
00:06:30: Und wie kriegen wir das denn hin?
00:06:32: Und sag ich, weißt du was?
00:06:33: Wir haben so eine kleine Bühne und ich bin heute Abend auf der Bühne, kommst mit dazu und dann ist sie mit mir dazukommt.
00:06:39: Ich mensch, schaut mal, ja, sie sucht einfach einen Reisepartner und das ist ja das, wenn du irgendwo alleine reißt, das ist was anderes, zu zweit macht das einfach mehr Spaß, ne?
00:06:48: Und dann fragt ich sie, sagt sie ja, sie hat jetzt fünf, sechs Leute, die mit ihr den Ausdruck machen.
00:06:53: Wie toll ist denn das, ne?
00:06:54: Und das heißt also einfach, so eine Bühne, also so eine Plattform schaffen, wo sich die Gäste connecten
00:07:02: können.
00:07:02: Voll schön, aber auch, dass du da so in die Verantwortung gegangen bist und gesagt hast, so, hey, ich übernehme das, wir suchen jemanden für dich.
00:07:09: Wird sich schon einer finden und das dann so in die Hand genommen hast.
00:07:12: Ich glaube, dass das ja dann auch voll ... Also diese Persönlichkeit vielleicht auch von eurem Hotel widerspiegelt, weil ihr die Leute dann auch nicht alleine lasst, weißt du, wie ich meine, sondern auch wirklich so aktiv sagt, ja, okay, komm, jetzt suchen wir dir mal einen reisen Partner für deinen Tempelausflug und wird sich schon jemand finden.
00:07:32: Also ich mein... Das macht ja auch viel aus.
00:07:35: Ich kann mir vorstellen, dass viele Alleinreisende wirklich so das, die Bedenken haben.
00:07:40: Gerade, wie du gesagt hast, sie gehen irgendwo hin.
00:07:42: Dann sind sie vielleicht da im Hotel und hätten gerne jemanden, der einfach nur mitgeht und vielleicht auch Fotos macht oder egal, was es ist.
00:07:51: So zu zweit ist ja auch einfach schöner.
00:07:53: Aber dann wirklich auch da so ein bisschen diesen Support zu bekommen von euch, das finde ich auf jeden Fall richtig schön.
00:08:01: Alleine zu reisen heißt ja auch nicht, alleine zu bleiben.
00:08:05: Und es geht im Krieg, es geht nicht darum, jemanden zu verkuppeln oder zu bespaßen.
00:08:10: Darum geht es nicht.
00:08:10: Sondern es geht darum, Räume zu schaffen, wo die Menschen sich begegnen können.
00:08:15: Ich glaube, das macht es ja grave in dieser schnell liebigen Zeit in Europa.
00:08:19: Keine hat mehr Zeit.
00:08:20: Und mittlerweile ist ja für uns Luxus.
00:08:23: Wenn wir mal schauen, was für uns so Luxus ist, dann hat sich das verändert.
00:08:27: Mein Großvater hatte Luxus ganz anders beschrieben, als wir das waren.
00:08:31: Für uns ist mittlerweile Zeit, was ganz luxuriös ist.
00:08:35: Und du hast ja auch dann eigentlich im Alltag dann gar keine Zeit, auch mal für andere, um andere vielleicht kennenzulernen.
00:08:42: Das versuchen wir einfach hier so eine ganz leichte Plattform zu schaffen, wo sich jeder nach seinem eigenen Tempo und nach seiner eigenen Art einfach dann wohlfühlen kann.
00:08:51: Wenn er das möchte, dann ist er herzlich eingeladen.
00:08:54: Und wenn er das auch nicht möchte, einfach gerne auch alleine sitzt, dann ist es genauso in Ordnung.
00:08:59: Und dann braucht sich auch keiner irgendwie, dass man sagt, Mensch, ich hab jetzt hier ein komisches Gefühl überhaupt nicht.
00:09:05: Das macht das vielleicht auch dann aus.
00:09:07: Und das ist vielleicht auch der Grund, warum dann so viele Gäste wiederkommen.
00:09:10: Dass sie einfach sagen, ich kann mich hier nach meiner eigenen Facette wohnfühlen.
00:09:14: Und ich hab hier, das ist ein Wort, wo ich einfach andere Menschen getroffen habe.
00:09:18: Und man merkt es auch so, die lernt sich kennen hier.
00:09:23: haben dann über ein gemeinsames Hobby.
00:09:25: Also es wird auch ganz wenig über die Arbeit, sondern die Konnektensüge des Hobby.
00:09:29: Und dann siehst du das ja drauf, dann kommen die alle wieder zusammen.
00:09:32: Ich habe gesagt, ja komm, dann fährst du hin.
00:09:34: Und das macht es vielleicht auch dann aus, dass man dann sagt, Mensch, wir haben die Leute kennengelernt.
00:09:40: Da passt die Schwindung, da passt die Energie toll.
00:09:43: Ich freue mich, dich wiederzusehen.
00:09:44: Also es entstehen wirklich ganz, ganz tolle Freundschaften.
00:09:48: Ich finde, dass das ein toller Punkt ist.
00:09:50: Und ich glaube, du bist ja jetzt auch schon eine ganze Weile dort in Ägypten, oder?
00:09:54: Wie lange bist du schon da?
00:09:57: Also, ich bin mit dem Brekers in dem Jahr zwei Tausend acht.
00:10:02: Zwei Jahre war Bau-Kinzip zu mir und vielleicht da nochmal so ein kleiner Satz dazu.
00:10:08: Und wir haben uns am Anfang überlegt, also Marais baust du ein Hotel?
00:10:14: Und jetzt gucken wir mal, wer kommt denn dazu ins Hotel?
00:10:16: Und dann die merkte an, die merkte und die merkte, ja, und dass man das Haus regnete.
00:10:21: Wir haben uns hingesetzt, ich habe das Glück, ich habe das Brick erst, ja, das war wie ein weißes Blattpapier.
00:10:26: Und dann habe ich mir als erstes überlegt, wer kommt denn ins Haus?
00:10:33: Was brauchen die?
00:10:33: Was brauchen die nicht?
00:10:35: Wie definieren die Gäste Luxus?
00:10:37: Und das sind so Dinge, die mich selber zu stören.
00:10:42: Das zeigt es vielleicht auch so ein bisschen.
00:10:44: Ich kann dir da auch noch mal so ein Beispiel sagen, was für mich einfach im Hotel wirklich stört ist.
00:10:49: Wir würden jetzt bei uns, dass das Brekers ist, von der Passerkante.
00:10:53: Jetzt sitzen wir morgens beim Frühstück, schauen aufs Meer, aufs Wasser, ja, die Sonne geht auf, wir haben jetzt dann ein Pokestern, da haben wir jetzt unseren Aufgang gemacht.
00:11:01: Das sind auch so Dinge.
00:11:03: Das kostet mich eigentlich nicht viel.
00:11:04: Wir lehnen uns so an die Natur.
00:11:06: Ich schweifere ab, aber ich muss ganz kurz.
00:11:09: Dann haben wir ein Gläschenseck.
00:11:11: Der Bäcker ist ja schon da.
00:11:12: Gibt es ein frisches, warmes Kurs.
00:11:13: So, und eine Yoga.
00:11:14: Und dann sitzen die schon da und haben einen Sonnenaufgang.
00:11:16: Und da hat ja keiner irgendwie einen schlechten Gedanken.
00:11:20: Sondern es sind einfach ganz schöne Momente.
00:11:22: Und wir versuchen immer so schöne Momente für die Gäste, die bereitzustellen.
00:11:27: So.
00:11:28: Jetzt sitzen wir jetzt weiter am Tisch und haben ein schönes Gespräch am Campuchino vor uns und schauen aufs Meer, unserem Mensch, wie toll es ist.
00:11:38: und dann, das sieht voll aus.
00:11:41: Es gibt natürlich eine Essenszeit vollkommen klar für jeden, aber dann kommt der Service und ab und du hast dein Kaffee und dann rüchen die um dich rum und dann ja und dann du als Gast Ja, sagt dann Mensch, Entschuldigung, ja morgen bin ich dann, weil das Restaurant dann um zehnunddreizig zu macht, bin ich dann weg und darf ich den noch aussehen.
00:12:00: Das kann doch nicht sein.
00:12:01: Wenn du einen guten Moment hast, dann liegt es an uns, dass dieser Moment so bleibt und dann liegt es nämlich an uns, das kaputt zu machen und ich kriege die Vollkrise.
00:12:09: Wenn sie beim Restaurant dann diese Kette hinmachen, machen die überall diese Kette oder sie fließen das Restaurant noch zu.
00:12:16: Was ist denn da los?
00:12:17: Also das kann doch nicht sein, weil das da sauber gemacht werden muss, ist jedem klar.
00:12:22: Aber dann kannst du einen netten Moment kaputt machen.
00:12:25: Im Sommer machen wir, also wenn man so eine kleine Gartenparty macht, dann bist du ja auch in einem Platz, wo es viel Sonne gibt.
00:12:33: Und wenn du da zehn Leute einlegst, weißt du, was das heißt, wenn man eine Gartenparty oder eine Strandparty für zwei Hundertfünfzig Gäste hat sollen.
00:12:40: Wir müssen das nicht machen.
00:12:41: Ich verdiene kein Euro mehr und wir bauen das armenfrei auf.
00:12:45: Das heißt also direkt an der Wasserkante.
00:12:48: Für mich ist es einfach so, wenn du Strandurlaub machst und wir haben so eine türkische Lagune und Sitz da, das ist einfach wunderschön.
00:12:56: Und dann einfach räumen wir das gesamte Restaurant in den Strand runter.
00:13:00: Das müssen wir einen Tag vorher aufbauen.
00:13:01: Dann sitzt du da als Gast.
00:13:05: Das sind vielleicht vierzig Meter vom normalen Restaurant.
00:13:08: Und gießt aber in dem Abend mit dem anderen Gefühl ins Bett.
00:13:11: Und darum geht es.
00:13:12: Weil die als ein Mensch, guck mal, oder den Freien Sternen direkt an der Wasserkante gesessen.
00:13:17: Und das ist ein einfaches Barbecue.
00:13:18: Also das ist jetzt da die Barbecuewelt nicht neu erfunden, aber das Gefühl.
00:13:24: Und das sind so Dinge, die dann Ausschlag geben sind.
00:13:26: Und da haben wir zum Beispiel nur große Tische, weil wir das natürlich auch aufbauen.
00:13:30: Und dann connecten wir einfach die Gäste.
00:13:33: Und dann sitzen die auch merken, wie die sitzen in dem Abend länger.
00:13:36: Und das ist dann vollkommen in Ordnung.
00:13:37: Und damit auch erst so gebaut, wenn kein Gast mehr am Tisch sitzt, weil wenn die einen guten Moment haben, dann sollte er so bleiben.
00:13:44: Sehr schön.
00:13:45: Also ich finde es super spannend, dass du es genau auch so aufbaust, dass es wirklich für auch Alleinreisende... Also... dass das funktioniert, sagen wir mal so.
00:13:56: Hast du denn irgendwie mal in deinem Leben andere Erfahrungen gemacht, dass du gesagt hast, nee, wir müssen das auf jeden Fall so machen und wir dürfen die Momente nicht zerstören und wir nehmen diese großen Tische, weil das ist ja alles ein Konzept irgendwo, was irgendwie diesen Alleinreisenden dient.
00:14:11: Hast du das davor irgendwie mal anders erlebt, dass du gesagt hast, so, nee, so möchte ich es auf gar keinen Fall bei uns haben?
00:14:20: Also ich bin jetzt schon lange in der Hotellerie und habe auch dann für verschiedene Firmen, auch für Ketten gearbeitet und jeder hat ja so eine eigene Struktur, auch eine eigene DNA.
00:14:31: Und oftmals wird vergessen einfach dieses Gefühl, kannst du ein Gebäude schön bauen.
00:14:36: Aber ich sage mir immer, wenn wir irgendwas machen, Stefan, würdest du dich da jetzt gerne hinsetzen?
00:14:41: Wie würdest du dich da führen?
00:14:43: Und dann muss man sehen, dass du natürlich in den Kulturkreis, die musst du auch berücksichtigen und hier meine Mitarbeiter, die haben so einen riesen Herzen, dass es auch so was ganz wichtig ist, eine Wertschätzung, eine Wertschätzung dem Gast gegenüber, eine Wertschätzung, dass die wertvollste Zeit des Jahres, den Urlaub in unsere Hände liegt und dann hin sparen und freuen sich und dann ist das ja für ein Reizbüro, das ist ja so eine.
00:15:13: Die sind auch ganz wichtig und ich freue mich da auch dann mit Action-Sport.
00:15:17: Da machen wir auch so Reisende und die connecten die schon vorher.
00:15:21: Das heißt also, die Vorfreur gestartet ja schon, wenn bei Action-Sport, wenn es da losgeht, dann reißen die all an und dann muss man einfach auch da diese Wertschätzung entgegen, dass die das auf sich nehmen, hierher zu kommen, zu uns zu kommen, im Flugzeug.
00:15:37: Das Fliegen ist ja nicht mehr so wie früher.
00:15:41: Der Knieabstand ist und so.
00:15:43: Und da kriegst du so einen Weitgang, aber den kriegst du auch nur mit den Mitarbeitern rein.
00:15:47: Und da ist mir ganz wichtig, dass wir auch eine Werkschätzung den Mitarbeitern nicht überhaben.
00:15:51: Und wir haben so eine Flugtaktion von Mitarbeitern von Null, sieben Prozent.
00:15:54: Das zeigt
00:15:55: da, dass wir dann wirklich da auch drauf achten.
00:15:58: Und dann kriegst du es hin, weil du kriegst es nicht nur hin, wenn du Gebäude, da wenn du sagst, wir sind achtertisch.
00:16:02: Das muss gepflegt werden und da muss jeder ein Gespür verhaben.
00:16:05: Und wenn ich dann jemanden sehe, der dann allein sitzt.
00:16:09: Also ich bin zum Beispiel auch abends nicht mehr vom Restaurant.
00:16:12: Und jetzt habe ich mich in den Gast gefragt, das hat mein Stefan, warum stehst du nur davon Restaurant?
00:16:16: Du hast doch einen Restaurantmanager, ich habe einen FMP-Manager, musst du da nicht stehen.
00:16:22: Und ich sage, es stimmt, muss ich nicht, aber wie ist es denn, wenn ich zu dir nach Hause komme?
00:16:26: Machst du mir die Tür auf, sagt er ja.
00:16:28: Sagt er, ich passe auf mich auf, dass mir es gut geht.
00:16:31: Sagt er ja, und sage ich, genauso ist es, wenn du zu uns kommst.
00:16:33: Und das ist für mich Hospitality.
00:16:36: Und das geht nicht.
00:16:36: logistisches Verschieden von von Gästen jetzt hier essen da und wieder zurück, sondern es geht wirklich darum, zu schauen, dass die Gäste eine gute Zeit haben und dass die am Ende sagen, ihr wollt, hier fühl ich mich wohl, hier fühl ich mich zu Hause und unser Sloan ist ja willkommen, um hier komme ich gerne wieder.
00:16:53: Das zeigt
00:16:53: mich dann, wenn das dann fünftig, sechzig, siebzig Mal hier ist.
00:16:58: Das ist, das ist Wahnsinn.
00:17:00: Das ist, das ist verrückt.
00:17:02: Du hast ja über die Jahre bestimmt auch viele Alleinreisende kennengelernt, ne?
00:17:07: Du hast bestimmt auch oft mit denen unterhalten und hast da so ein bisschen mehr Einblicke.
00:17:12: Was sind denn die häufigsten Bedenken, die Menschen haben, bevor sie überhaupt die erste Solo-Reise machen?
00:17:19: Also eigentlich ist dieser Schritt zu Hause, was sagen denn jetzt so die Nachbarn, ja, oder was?
00:17:26: Also es kommt immer darauf an, auch wenn auf einer großen Stadt kommt aus dem Dorf, das muss man rausgehen.
00:17:30: Ich reise jetzt alleine, haben die das Gefühl, dass ich jetzt hier keinen kenn?
00:17:35: Man muss sich irgendwie immer erklären für was, was eigentlich überhaupt nicht Erklärungsbedarf hat.
00:17:42: Und dann, wenn die das erste Mal bei uns sind, dann ist es an uns, die so ein bisschen zu führen.
00:17:51: Wenn ich die sehe und sage, Mensch, da ist jemand, und dann erklären wir das.
00:17:55: Wenn du Lust hast, guck mal, sag ich, Ich hab da hinten nen netten Tisch, magst du dich mit dazusetzen?
00:18:00: Also wir versuchen einfach, die Mist abzuholen, ja?
00:18:06: Und das sind natürlich so Bedenken, sind eurem Mensch, das sind genau diese Bedenken, bin ich da jetzt vierzehn Tage lang an einem Tisch und alle laufen an mir vorbei.
00:18:15: Ich glaub, das ist so das erste, das Rohrout-Szenario, wenn du irgendwo geh mal in der Stadt, geh mal in ein Restaurant, alleine essen, in den Wirken, fein dining.
00:18:24: Da wird wahrscheinlich der Kender als erste Frage, er, kriegen Sie noch einen Gast, irgendwie.
00:18:28: Also, man geht nicht davon aus, dass jemand mal alleine ist, dass jemand sagt, ich möchte das so.
00:18:33: Das ist mein Lebenskonzept.
00:18:34: Und ich fühle mich saubwohl.
00:18:36: Ja, und dann ist das vollkommen in Ordnung.
00:18:38: Und das ist das, was ich glaube, dass man da eine Plattform schaffen muss, dass ich je nach seiner Facette wohlfühlen kann.
00:18:46: Und das ist so individuell.
00:18:49: Aber, dass du sagst, es ist wie so ein kleiner Kasten, wo du sagst, Mensch, möchte ich hier ein bisschen, möchte ich diese Schublade aufziehen oder möchte ich mal lieber da?
00:18:56: Ich habe zum Beispiel oben noch, habe ich so ein Bett, das ist sechszehn Meter lang, vier Meter breit, das ist oben auf dem Ruftrop.
00:19:05: Wenn du dich da hinlegst, da weißt du, da kommen noch andere dazu, wenn ich jetzt auf einer Liege bin.
00:19:12: Wir kennen uns nicht.
00:19:13: Ich würde mich nicht direkt, da sind immer zwei Liegen, ein Schiff und zwei Liegen, würde ich mich direkt da hinlegen.
00:19:18: Ja, so.
00:19:20: Und da, das heißt also, man kann noch so ganz niederschwellig, kann man sich einfach connecten, wenn man es möchte.
00:19:25: Ich sag, ach, Mensch, du bist da noch Platz, weil dieses große Welt ist nicht für einen.
00:19:30: Und so versuchen wir einfach da immer schöne Plattformen zu schaffen, ohne dass jemand mit einer Fahne rumrennt.
00:19:36: Hallo, hier sind die Alleinweisen.
00:19:38: Was ist, wenn jemand richtig, richtig schüchtern ist und zu euch kommt, dann helft ihr wahrscheinlich auch, oder?
00:19:46: Wenn jemand richtig, richtig schüchtern ist, dann muss man ja auch das respektieren.
00:19:52: Da muss man erstmal respektieren, dass er sehr schüchtern ist.
00:19:55: Und dann ist die Frage, ich kann ihn ja nicht mit meiner guten Laune da überrollen, sondern das muss man dann gucken.
00:20:04: Möchtet er das oder möchte er das nicht?
00:20:05: Und dann brauchst du auch den richtigen Rahmen.
00:20:08: Das ist auch mal ganz wichtig.
00:20:09: Wenn du jemanden hast, der sehr schüchtern ist, dann guck.
00:20:13: dass du ihn nimmst, wenn du ihn in zwei Jahren sprichst, aber nicht, wenn dann auch andere dabei sind.
00:20:17: Dann bringst du ihn sofort wieder in so eine Ecke.
00:20:21: Und einfach das Ganze auch mal laufen lassen und einfach ein Gefühl für die Gäste zu entwickeln.
00:20:27: Ich glaube, das ist ganz wichtig.
00:20:29: Ja, ich finde es hast du richtig schön gesagt, das ist ein guter Punkt, dass man dieses Gefühl haben muss und dann auch nicht jemanden komplett überrollt oder so, aber trotzdem immer die Möglichkeit gibt, wie du es vorher schon gesagt hast, zu sagen, so, hey, guck mal, wir haben hier den Cocktail an der Bar und danach setzen wir dich hin, wenn du möchtest, komm doch dazu und so, also immer diese Möglichkeiten zu bieten, zu sagen, hey, wir haben das Angebot, wir haben das Angebot, wie du magst, und wir sind nachher noch da und da, und morgen gibt es das und das, dass man da wirklich trotzdem auch aktiv auf die... die auf die Gäste zugeht.
00:21:00: Weil ich denke nicht, dass das jeder macht, ehrlich gesagt, beziehungsweise jedes Hotel macht.
00:21:07: Was nimmst du denn so auch noch aus den Begegnungen mit den Alleinreisenden mit?
00:21:11: Also die Feedbacks, die Kunden euch auch geben, das ich meine, jetzt hat das schon gesagt, es gibt ganz viele, die immer wieder und immer wieder kommen und so.
00:21:19: Aber was spiegeln die euch denn, eure Gäste euch wieder?
00:21:22: Ich glaub ... So wie wir das machen und ist es auch von uns schon sehr individuell.
00:21:32: Also das breit das das funktioniert gut und dann kommen natürlich mit.
00:21:36: jetzt kopieren wir dieses Konzept.
00:21:38: Das kannst du nicht kopieren, also kannst du Gebäude kopieren.
00:21:41: Aber das macht es natürlich aus, dass wir auch über diese vielen Jahre immer wieder gelernt haben.
00:21:46: Das heißt also was wir gestern gemacht haben muss morgen nicht mehr stimmen und das müssen wir halt uns auch immer hinterfragen.
00:21:51: Passt es, passt es nicht.
00:21:54: Wollen wir da unser Konzept verändern?
00:21:57: Wollen wir das anpassen?
00:21:58: Aber es geht mir immer um das Gefühl und auch zu fragen, Stefan, wäre das jetzt für dich in Ordnung, so möchtest du das jetzt so haben?
00:22:08: Und eigentlich geht es darum, zu releasen, dass die Gäste, was geht es denn beim Urlaub?
00:22:15: Beim Urlaub geht es eigentlich darum, man kommt aus einer Frequenz, aus einem Alltag, möchte jetzt diesem Alltag entfliehen.
00:22:23: Ja.
00:22:23: Und da kann man jetzt Plattformen sagen, Mensch, klar, mehr im Strand.
00:22:27: Auch mehr im Strand haben ja ganz viele.
00:22:29: Aber wie klickst du es hin, dass der Gast dann sagt, Mensch, dann Gast zum Freund wird.
00:22:35: Also die kommen und bringen dann Schokolade mit und fragen, wir kommen, sollen wir irgendwas mitnehmen.
00:22:40: Also das ist schon so ein ganz familiäres Zuspielen.
00:22:44: Und das ist halt auch, dass man nicht stehen bleiben darf.
00:22:47: Dass man nicht sagt, okay, das war gestern gut, sondern... Das geht nur, wenn du nah am Gast bist, wenn du fragst, wenn du das Feedback bekommst.
00:22:57: Und dann bei der Renommierung.
00:23:00: Das ist auch so ein schönes Beispiel.
00:23:04: Wir haben jetzt fast zweieinhalb Jahren das Breckers renommiert.
00:23:12: Eigentlich sind es genau zwei Jahre, aber das Breckers renommiert und haben einen Muster zu machen.
00:23:18: So, und jetzt habe ich gedacht, weil ich bin ja so ein, ich bin, naja, hier so eine Mischung zwischen megalber und Jugendforsch, so ein bisschen, wir machen alles selber, wir haben eine eigene Schreinerei, wir machen die Möbel selber und, ja, und dann haben wir gedacht, okay, jetzt holen wir uns mal ein Designer, der einfach mal so ein Zimmer macht, ja, und ich hatte so ein paar Ideen.
00:23:37: und dann war das Zimmer, das Musterzimmer, aber fertig, wenn ich nur auch mensch.
00:23:43: Irgendwie trifft es gar nicht so das Gefühl.
00:23:45: Ja, das war ein ganz tolles Zimmer.
00:23:47: Es war auch vom Design schön.
00:23:49: Aber es war nicht das Break-ins.
00:23:50: Und dann heißt er, weißt du, was jetzt machen wir mal?
00:23:52: Was ist jetzt?
00:23:53: Fotografieren wir das?
00:23:54: Stellen wir sie ins Netz?
00:23:55: Weil wir haben so viele Gäste, also diese Repeater, diese Freunde des Hauses.
00:24:01: Und dann kamen ganz viele Kommentare.
00:24:03: Und dann haben wir nach diesen Kommentaren, haben wir das Zimmer gebaut.
00:24:05: Das heißt also, du bist zu Hause und deine Eltern fragen dich, sag ich mal so.
00:24:12: der renoviert das Haus und guckt mal, was hättest du denn gern?
00:24:15: Wir haben einen ganz tollen Architekten und der macht den ganz tollen Stil und sagt, ja, aber ich hab da gern lieber eine Ablage und so und so.
00:24:20: Und dann haben wir das nach dem Vorgaben der Giste.
00:24:23: Und er sagt, nee, wir wollen da keine Glasscheibe drin haben, sondern das ist ja alles klar, dann machen wir das so.
00:24:28: Und das macht vielleicht auch insgesamt, kriegt man dann so ein bisschen so ein Gefühl, dass man da einfach schaut, wie sind denn?
00:24:38: Wie geht der Gast ins Bett?
00:24:40: Auch bei mir ist es so, wie fängt ein guter Tag an für ein Mitarbeiter?
00:24:46: Der fängt nicht an, wenn er hier reinläuft, sondern es fängt damit an, wie er schläft.
00:24:50: Und ein großer Part von meinem Job ist es auch dafür zu sorgen, dass der Mitarbeiter gerne herkommt.
00:24:56: Und dann kriegst du diesen Weib rein.
00:24:57: Also, wenn ich morgens kann, fange ich irgendwie.
00:24:59: Na ja, gemacht für die Gäste, dann gehe ich aber erstmal in die Spühle und sage, Jungs, schön, dass ihr da seid, weil ich weiß, wer bei mir auf der Perolschwinge brauche, und da kommt es wieder um diese Wertschätzung.
00:25:10: Das ganz wichtig, da praktisch, diese Wertschätzung.
00:25:12: Und dann musst du das auch dann übertragen, wenn die Gäste, da brauchst du auch diese Wertschätzung.
00:25:16: Und dann denke ich immer, wow, Stefan, wie werden das jetzt, wenn du das hier gastfährst?
00:25:21: Wäre das cool?
00:25:22: Das fängt an mit genügend Druck in der Dusche.
00:25:24: Wenn du dich duschst, solltet das immer so ein Kuhlauch?
00:25:27: Ja, ja,
00:25:28: ja, ja.
00:25:30: Und was prozentig.
00:25:31: Ist das, was wir einfach immer versuchen, am Gast an zu sein und uns zu wieder fragen und auch da einfach Dinge wieder einfach vielleicht auch neu zu machen.
00:25:40: Auch für uns bleibt es ganz spannend.
00:25:42: Ja, ja total.
00:25:44: Ich glaube auch, dass es ein ganz großer Punkt ist, wenn die, ich sag mal, wenn das Management oder auch die Mitarbeiter, wenn die sich in den Gast reinversetzen können, ne?
00:25:53: Dass dann eben auch diese Wertschätzung einfach gegeben ist, wie du gerade gesagt hast.
00:25:58: Und dass dann auch einfach auch klar ist, fühlt sich der Gast hier wohl oder nicht, weil ihr schon im Kopf alle Szenarien durchgespielt habt vorher so, ne?
00:26:05: Was können wir besser machen?
00:26:06: Was können wir machen?
00:26:07: Wo kann der Gast sich bewegen?
00:26:09: Und so weiter und so fort.
00:26:10: Wo kann er andere Leute kennenlernen?
00:26:12: Ich glaube, dass da einfach ganz, ganz, ganz viel Kopf dahinter steckt und das finde ich richtig, richtig schön.
00:26:18: Wenn du jetzt vielleicht einen Tipp mitgeben möchtest von unseren Hörern, die vielleicht noch nicht alleine reisen waren, aber die unbedingt alleine reisen möchten, aber sich vielleicht auch noch ein bisschen nicht sich nicht trauen oder so ein bisschen ängstlich sind, was würdest du den allein oder den zukünftigen Alleinreisenden den raten?
00:26:37: Also das heißt, wenn man jetzt auch menschlich möchte, ich möchte irgendwo alleine reisen, dann ist das immer... Die Frage begebe ich mich in den Urlaub oder auf eine Reise.
00:26:45: Wenn ich jetzt eine Reise mache, ja, wir haben ja vorher kurz gesprochen, wenn du jetzt dann eine Safari machst oder sonst irgendwas, oder du bist dann in der Woche, dann ist es eine Reise.
00:26:54: Und eine Reise ist anders zu bewerten, als wenn man in den Urlaub fährt, ja.
00:26:58: Das würde ich erst mal und schon mal sagen, ja, wenn man dann, ich war in meinem Studium in Costa Rica, ja, und wenn du dann im Rucksack unterwegs bist, ist was anders.
00:27:07: Und da lernst du auch Leute kennen.
00:27:10: Die machen ja das Gleiche.
00:27:12: Die lernst du in News-Hostel und lernen da wieder Leute kennen.
00:27:16: Und dann sagst du, Mensch, da musst du hin, da musst du hin.
00:27:18: Und da passiert das während der Reise.
00:27:20: Und im Urlaub bist du ja in einem Platz.
00:27:22: Das heißt also, nichts zu sehen, dass du an diesem Platz das connectest.
00:27:27: Ich würde einfach mal gucken, wie ist das Hotel aufgestellt.
00:27:31: Und dann werden vielleicht auch so zufragen, Mensch.
00:27:33: habt ihr denn große Tische?
00:27:35: Kann man sich da dazusetzen?
00:27:36: Das sind so die ersten paar Meter.
00:27:38: Wenn man das mal hochrechnet.
00:27:39: Acht Leute am Tisch, teilweise mal auch zehner Tische.
00:27:42: Oder dann sagt die Mensch, komm noch mal zwei Stühle ran und dann kein Problem.
00:27:46: Dann lernst du in der Woche mal acht.
00:27:51: Wenn du zehn Tage nicht sind, sind das, wenn das achtzig Gästen die Möglichkeit hast, die kennenzulernen.
00:27:57: Und da würde ich mal schauen, dass man da vielleicht umso steifer das Haus ist, umso schwieriger wird es sich zu konnexieren.
00:28:07: Das glaube ich auch.
00:28:08: Glaubst du, dass man da vorher das dann abchecken kann?
00:28:11: Also dass man da zum Beispiel mal anrufen kann oder meine E-Mail schicken kann und sowas auch vorher mal abklären kann?
00:28:16: So, hey, habt ihr auch wirklich Angebote irgendwie oder gibt's da Connection-Möglichkeiten mit anderen Gästen oder sowas?
00:28:23: Also das würde ich schon manchmal vielleicht heißen.
00:28:26: Ja, ja, bei uns sind Alleinreise gut aufgehoben, Familie ist gut aufgehoben.
00:28:30: Das ist immer so.
00:28:31: die Wollmilch-Sauder.
00:28:35: Ja, legende Wollmilch-Sauder, genau, ja.
00:28:37: Spezifisch, ich sage noch, habt ihr auch Tische, wo man sich so, ach, da tisch man sich frei hinsetzen kann, das wäre so ein Ding.
00:28:43: Und einfach mal so zu diesen Reviews, dann kann man natürlich auch mal schon mal schauen, dann kriegt man auch da so ein Gefühl für.
00:28:50: Ansonsten würde ich einfach mal ehrlich anschreiben, sagt Mensch, ich reise allein.
00:28:57: Funktioniert das bei euch gut?
00:28:58: oder wie sieht das aus?
00:29:00: Und wenn ein Hotel und das Management, wenn die interessiert sind an den Gestern, kriegen die auch da eine herrliche Hand.
00:29:07: Und einfach mal zu gucken, wie ist es denn, das wäre jetzt der Tipp.
00:29:11: Der Tipp des Tages.
00:29:13: Wie sieht es denn aus mit dem Alleinreisendenzuschlag?
00:29:16: Also wir haben zum Beispiel auch nur ein Doppelzimmer zur Alleinbeutzung.
00:29:19: Wir haben im Sommer fällt, ich glaube von Juni bis August, der Alleinreisendenzuschlag.
00:29:30: Das ist super interessant dann auch für die Alleinreisen.
00:29:32: Also auch mal zu gucken, wo gibt es denn so ein Alleinreisendenangebot?
00:29:36: Weil da weiß ich, wenn der Angebot ist, wenn wir jetzt im Sommer ein Breakers Juli bis August gibt es keinen Alleinreisens.
00:29:42: Ich glaube, A, Ergo sind da dann auch mehr Alleinreisen.
00:29:47: Also wir haben im Moment, haben wir die Hälfte der Gäste sind Alleinreisens.
00:29:51: Ja, Wahnsinn.
00:29:53: Aber keiner ist einsam und allein.
00:29:56: Und ich glaube, das ist ein ganz großer Punkt, nur weil man, das hast du vorher auch schon mal gesagt, nur weil man Alleinreis bedeutet es nicht, dass man einsam sein muss.
00:30:04: Ja, ganz genau.
00:30:06: Ja.
00:30:07: Ich glaub, das ist ein ganz, ganz großer Punkt, den man sich dann auch immer so ein bisschen vor Augen führen darf.
00:30:12: Und für alle diejenigen, die sich das jetzt wirklich vielleicht auch noch nicht trauen oder so, ihr könnt euch ja auch mal vorher connecten mit Leuten, die schon mal alleine gereist sind und die vielleicht auch schon, ich sag mal, Ägypten vielleicht euer Traumreiseziel durchgespielt haben und schon sagen können, so, hey, da ist es gut, da ist es nicht gut oder ich war ein Breakers und die sind da super, ne?
00:30:33: Da hab ich gute Erfahrungen.
00:30:34: Also lest da wirklich auch mal so ein bisschen derde Erfahrung.
00:30:37: ihr könnt euch da gerne im Vorher schon ein bisschen einlesen und da ein bisschen Empfehlungen angucken und dann, ich würde sagen, steht eure ersten alleinigen Reise auch nichts im Weg und ihr habt es ja jetzt auch vom Stefan gehört, also es gibt wirklich auch solche Plätze wie das Breakers, die wirklich gerade darauf ausgelegt sind und auch Erfahrung haben und ganz, ganz viele Alleinreisende auch bei sich als Gäste haben.
00:31:03: Und dann macht das natürlich dann auch richtig, richtig Spaß.
00:31:07: Und der eine oder andere weiß es natürlich auch, dass die Divers Days beispielsweise ja auch immer im Breakers stattfinden in der Soma Bay.
00:31:15: Riesenerfolg, ein Riesenerfolg.
00:31:17: Ein Riesenerfolg.
00:31:19: Das ist einfach toll, weil die Gäste Das ist ja auch interessant, da sind ja auch viele Alleinreisen dabei.
00:31:25: Aber
00:31:25: die Projekte
00:31:26: über den Sport, die haben was zu erzählen, die tauschen sich aus.
00:31:29: Da sitzt man dann nochmal wie beim Deko-Berchen oder beim Abendessen, haben wir dann Tische für die.
00:31:36: Ja, und das heißt also, wenn du jetzt bei den Diverdates sagst, ich möchte allein, das wäre dann nicht die richtige Reise.
00:31:44: sondern die wollen ja connecten die wollen sich austauschen die wollen erfahrung.
00:31:47: was hast du gemacht was hast du gesehen?
00:31:49: ja und wir haben so ein wunder wunderschönes haushilft.
00:31:52: da gibt es einfach so viel zu zu schauen zu erzählen zu entdecken und das dann auch zu teilen.
00:31:57: ich glaube wer teilt oder wer gerne teilt er kriegt auch einfach immer ganz viel spült.
00:32:02: ja und das ist ja bei uns kommt viel erleiden aber niemand bleibt es
00:32:06: Total.
00:32:07: Wir hatten tatsächlich auch mal eine Podcast-Folge gemacht mit einer Kundin, also eine, die einfach mal so eine Reise gebrucht hatte und die ist mit ihrem Papa ins Breakers gegangen in die Sommer-Bail.
00:32:19: Also haben wir hier ein Podcast erzählt, könnt ihr euch gerne mal anhören, falls ihr diese Folge noch nicht gehört habt.
00:32:24: und die hat dann einfach erzählt, dass ihr mit ihrem Papa dann irgendwie alleine tauchen gegangen ist.
00:32:28: und der Papa hat dann Freunde gefunden.
00:32:30: und sie hat Freunde gefunden und es war total toll und es war eine super schöne Erfahrung.
00:32:34: und sie hat gesagt, es war... super schön, weil auch einfach jung und alt zusammen sitzen und sich connecten.
00:32:41: Das ist gar nicht so, wie gesagt, ja, es bilden sich immer mal wieder so ein bisschen Grüppchen, aber trotzdem, jeder kennt sich dann untereinander bei den Divers Days und so, dann geht es zusammen tauchen und es ist egal ob jung oder alt, jeder kann mit jedem gefühlt und hat dann irgendwann so seine Freunde, die er dann da findet und dann einfach eine gute Zeit hat.
00:33:00: Also hört euch unbedingt mal diese Folge an, die war auch sehr, sehr, sehr schön und einfach mal So aus Kundensicht von einem Gast, der einfach mal so private Reise gebucht hat.
00:33:09: Also war sehr, sehr, sehr schön.
00:33:11: Ja, das sind so einfach so schöne Geschichten.
00:33:15: Und auch wenn jemand Geburtstag hat, dann wird es zelebriert hier, wenn ich weiß, dass jemand einen Gast, den wir kennen, wenn der zu Hause irgendwas hat.
00:33:27: Wir haben ja diese Repeterprogramme bei den großen Ketten.
00:33:30: Wenn ich mir ruhe, nee, dann schicken wir den Blumenstrauß.
00:33:33: nach Hause.
00:33:35: Und dann ist es so einfach und ein Mensch gute Besserung.
00:33:38: und schön, dass du da bist.
00:33:41: Schön, dass du da bist, ja, natürlich.
00:33:43: Aber schön, hoffentlich geht es ja bald wieder besser, so wollte ich sagen.
00:33:47: Ja, ja, ja.
00:33:48: Ja, diese besonderen Momente und das ist halt dann mehr als Gast.
00:33:54: Das sind dann wirklich Freunde des Hauses.
00:33:57: Freundschaften entstehen da und das ist ja schön.
00:33:59: Das erweitert nur die Horizont.
00:34:01: Also findest du immer so toll, wenn du dann andere Menschen kennenlernst und die haben ja tolle Geschichten zu erzählen und oftmals.
00:34:09: Und das finde ich auch so spannend, wenn du es gar nicht glaubst.
00:34:12: Und man muss da aufpassen, man bewertet ja sofort irgendwie so ein bisschen nach den Äußeren.
00:34:16: Und wenn du dann denkst, ach du lieber Gott, wie toll ist denn das?
00:34:20: Und dann gerade auch so manchmal die Älteren haben dann tolle Geschichten zu erzählen, was sie schon erlebt haben, aber auch die Jüngerung wieder.
00:34:26: Und das macht es aus, genau was du ihm gesagt hast, da sitzt halt dann ein Teenager, mit dem man der West-Ager irgendwie zusammen und dann hast du immer Mittel-Ager, ja, und das funktioniert wunderbar.
00:34:39: Ja, ja, total, total.
00:34:41: Also, ich glaube für jeden Alleinreisenden, der das noch nie gemacht hat, einfach aufgeschlossen sein und einfach, wenn ihr ein bisschen schüchtern seid, dann macht es so wie gestern.
00:34:52: Genau, die mit dir auf der Bühne war.
00:34:54: Und du musst vielleicht auch nicht unbedingt auf die Bühne, falls du nicht möchtest, schüchtern.
00:34:57: Wirst aber einfach mal den Stefan ansprechen und dann wird es um jeden Fall.
00:35:02: Das wäre in der Supergau.
00:35:04: Wenn jemand ein bisschen geschüchtert ist, jetzt kommen wir erst mal auf die Bühne und dann erst mal hier.
00:35:11: Ja, das war eigentlich genau das.
00:35:12: Du musst nicht auf die Bühne, keine Sorge.
00:35:17: Aber wenn die
00:35:18: Bomben kommen dann, ja und so, ja und das ist hier der Dieter, er ist alleine ein bisschen schüchtern, aber kein Problem.
00:35:24: Genau,
00:35:26: jetzt kommt man auf die Bühne so, sie da, sie da hinten, sie schüchtern und sie suchen Reisepartner.
00:35:32: Nein, um Gottes Willen, also das ist natürlich alles eine Spaß, was wir hier machen.
00:35:37: Aber auch wenn ihr Schüchtern seid, dann einfach nur mal vielleicht mit dem Stefan sprechen und er findet euch da bestimmt einen tollen Reisepartner, um auch mal irgendwie außerhalb was vom Tauchen zu machen, wie zum Beispiel diesen Tempelbesuch oder was auch immer.
00:35:49: Und dann sollte das alles ganz, ganz, ganz gut funktionieren, würde ich sagen.
00:35:54: Stefan, vielen Dank, dass du heute diese ganzen Tipps mitgegeben hast und auch die Einblicke, wie das Ganze bei euch aussieht und funktioniert.
00:36:02: Ich glaube, du hast den einen oder anderen auf jeden Fall so die ersten Ängste oder Bedenken nehmen können, würde ich sagen.
00:36:09: Und ich denke, der eine oder andere wird sich bestimmt mal jetzt im Breakers blicken lassen, oder?
00:36:16: Ja, also nochmal vielen Dank.
00:36:17: Es war sehr kurzweilig.
00:36:18: Es war ein ganz tolles Gespräch, ein ganz toller Podcast.
00:36:21: Für mich ist das sehr aus einem neuen Welt.
00:36:23: Also herzlichen Dank nochmal.
00:36:25: Und falls jetzt jemand diesen Podcast sieht und dann zu uns kommt, dann gerne mal mit dem Link.
00:36:30: Hallo, ich habe dich mit der Karo gesehen.
00:36:32: Dann wissen wir auch, wie das dann angekommen ist und auch gerne daran Feedback.
00:36:37: Also das freut uns natürlich immer dann auch zu wissen, wo kennen uns denn die Gäste und woher kommen die?
00:36:42: Also ich hoffe, dass ganz viele jetzt da auch ein bisschen Lust zu bekommen und dann auch am Ende sagen, ihr wollt, die kommen wir gerne wieder.
00:36:51: Ganz genau, ganz genau.
00:36:53: Und natürlich verlinken wir auch die ganzen Informationen hier in der Infobox, beziehungsweise in den Show Notes, und falls du das Ganze auf YouTube Streams natürlich hier auch in der Infobox.
00:37:02: Und dann kannst du dir auch gerne mal die Diverstays dazu angucken, weil das ist nämlich perfekt dafür.
00:37:07: Genau, ich sage herzlichen Dank, Stefan.
00:37:09: Vielleicht kommt es ja nochmal irgendwann in den Tauchtalk.
00:37:13: Sehr gerne, jederzeit.
00:37:14: Also, ich bin immer sehr... Alles, was so ein bisschen die Routine bricht, finde ich immer toll.
00:37:21: Also herzlichen Dank dafür.
00:37:23: Heute Morgen, meine Routine, die gebrochen war sehr gut.
00:37:25: Danke dafür.
00:37:27: Sehr schön.
00:37:27: Wir sehen uns bald.
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